Volles Haus in Dormagen

03.02.2010 von Andreas Heinen

seminar leistungsdiagnostik
Am vergangenen Wochenende herrschte geschäftiges Treiben in der Zentrale von leistungsdiagnostik.de. Trotz des unberechenbaren Winterwetters hatten es sich die zwölf Teilnehmer des Kompaktseminars „Leistungsdiagnostik“ nicht nehmen lassen, teils durch die halbe Republik nach Dormagen zu reisen. Den Streckenrekord stellte dabei sicherlich ein Teilnehmer aus Flensburg auf, der sein Wissen über das Thema Leistungsdiagnostik erweitern wollte.

Schon bei der Vorstellungsrunde am Samstagmorgen zeigte sich, dass fast alle Teilnehmer bereits über einige Vorkenntnisse im Bereich Leistungsdiagnostik verfügten. Allerdings beschränkten sich die Erfahrungen meist auf die Laktatdiagnostik und deren Anwendung in verschiedenen Sportarten. Aber auch hier konnte Referent Martin Kusch noch einige Wissenslücken schließen, bevor es inhaltlich um die Möglichkeiten der Spiroergometrie ging. Durch viele Zwischenfragen der Teilnehmer entwickelte sich bei einigen Themen schnell eine lebhafte Diskussion, so dass die Zeit wie im Flug verstrich.

Mit einer Menge an leistungsdiagnostischem Grundwissen versorgt, ging es dann am Nachmittag an die praktische Umsetzung des zuvor gelernten. Während sich einige Teilnehmer im Seminarraum noch mit dem Umgang mit Lanzetten und Tupfern vertraut machten, wurden im Testcenter nebenan bereits die ersten Schritte auf dem Laufband gemacht. Im direkten Vergleich wurden dort die klassische Spiroergometrie mit Atemmaske und der aeroman professional, mit dem sich schnell und einfach Trainingsbereiche ermitteln lassen, miteinander verglichen.

seminar leistungsdiagnostik
Am Sonntag ging es dann an die Auswertung der Testergebnisse vom Vortag. Hier zeigten sich die Seminarteilnehmer deutlich beeindruckt von den Möglichkeiten der Energiestoffwechselanalyse anhand der Spiroergometrie und des aeroman professional. Gerade für die Umsetzung in der Trainingspraxis sind die gemessenen Trainingsbereiche besonders praktisch und für den Sportler leicht umzusetzen. Nicht zuletzt diese Tatsache kann auch die Arbeit des Trainers deutlich erleichtern.

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