Wacker Innsbruck setzt auf die Atemgasanalyse

08.07.2010 von Andreas Heinen

leistungsdiagnostik.de und die sportclinic zillertal
Die Vorbereitung hat in der Österreichischen Fußball-Bundesliga bereits begonnen. Wie bei vielen Teams steht vor den anstrengenden Konditionseinheiten und dem obligatorischen Trainingslager ein ausgiebiger medizinischer Check der Spieler auf dem Programm.

Auch die Fußballer von Wacker Innsbruck wurden dazu allerlei Tests unterzogen. Angefangen vom Ruhe-EKG bis hin zur Bio-Impedanz-Analyse wurde jeder Spieler sorgsam untersucht. Besonderes Augenmerk lag bei den Tests in Mayrhofen auch auf den Leistungsdaten der Spieler, die durch eine Atemgasanalyse (Spiroergometrie) erhoben wurden.

„Auf Grund der permanenten Analyse der Atemgase während der Belastung kann eine genaue Aussage über die Energieversorgung des Körpers bei sportlicher Aktivität gemacht werden“, erklärte Armin Wierer (im Bild links).

Für die Trainer des Bundesliga-Aufsteigers sind solche Daten Gold wert, denn mit ihrer Hilfe kann das Training individuell gestaltet werden. Durch eine adäquate Belastung können langfristig sogar Verletzungen verhindert werden, die oft durch zu intensive Trainingseinheiten auftreten. Auch während des Spiels profitieren die Spieler von einer verbesserten Ausdauerleistung, denn durch die geringere Erschöpfung bleibt die Aufmerksamkeit länger auf einem höheren Niveau, was ebenfalls wiederum die Verletzungsgefahr senkt und für Torgefählichkeit auch nach der 70. Spielminute sorgt.

Die Sportclinic Zillertal betreute das Team von Wacker Innsbruck bereits im Aufstiegs- und Meisterschaftsjahr.

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